Bis Wil ist die Wanderung nicht mehr allzu streng. Von Mühlrüti steigen wir zum sagenumwobenen Aussichtspunk St. Iddaburg, wo im 12. Jahrhundert Graf Heinrich seine des Ehebruchs bezichtigte Gemahlin Idda in den Abgrund gestossen haben soll. Die Unschuldige überstand den Absturz und beschloss darauf, ihr Leben als Einsiedlerin allein Gott zu widmen. Der Weg führt weiter über Steig Alvensberg nach Dietschwil, dann wandern wir weiter zum Giessenfall und gelangen beim Wurenholz auf den Thurweg, dem wir bis zur bekannten Äbtestadt Wil folgen.